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Teamentwicklung mit sozialem Engagement

Für Simone Kehr und ihr Team der Daimler AG war der Projekttag mit den Jugendlichen der Fliegerwerkstatt „eine einmalige und bereichernde Erfahrung“. In gemischten Gruppen wurden vier Fahrräder wieder verkehrstüchtig gemacht. Ganz nebenbei fand ein netter Austausch zwischen einzelnen Erwachsenen und Jugendlichen statt, der über diesen Tag hinaus wirken kann.

Die Fokker bekommt ein neues Gesicht

Die Restaurierung des Dreideckers unter Anleitung von Günter Hujer hat begonnen. Entsprechend der ursprünglichen Bemalung wird die Fokker von unseren Jugendlichen überarbeitet.

27.4. Ferhad und ShamelGrundierung Projekt Fokker Mohammed beim Anstreichen 17.5 (3)

Das Cockpit hebt ab

Bilder der Woche vom Aufbau der Motionplattform und der Installation des Cockpit und des Sichtsystems:

1AufstellenPlattform
Aufstellen der Motionplattform…
2MontageCockpit
Montage des Cockpits…
3AufbauComputer
Aufbau der Computer…
Installation der Hardware...
Installation der Hardware…
Installation der Software...
Installation der Software…
Kaffeepause...
Kaffeepause…
Montage der Sitze...
Montage der Sitze…
Erweiterung der Plattform…
Montage des Sichtsystems...
Montage des Sichtsystems…
Abstimmung der Software...
Abstimmung der Software…
Installation der Beamer…
Ausrichten des Sichtsystems...
Ausrichten des Sichtsystems…
Erster Test der 3D-Bewegungsplattform…

Erste Landung in der Fliegerwerkstatt

Günter Hujer hat den ersten Flieger in unsere Hallen gelotst! Die Fokker-Dreidecker-Maschine aus dem Bestand des Technikmuseums wird für das Museum Motorenfabrik Oberursel überarbeitet und in seinen Originalzustand gebracht. Mit den Jugendlichen wird Günter Hujer z.B. den Motor aus Holz nachbauen, das Flugzeug in den Originalfarben streichen und ausstellungsreif wiederherstellen.

Fokker_Günter

SimProjekt: Vorbereitung auf den nächsten Meilenstein

Die Planungs- und Vorbereitungsphase für den Bau unseres Flugsimulators ist abgeschlossen, die ersten Schritte bei der Anpassung des Original-Cockpits an seine neue Bestimmung haben die Jugendlichen erfolgreich bewältigt. Geduldig mussten wir alle die Lieferfristen der Teile abwarten, die für die nächsten Bauabschnitte erforderlich sind.

Metallbohren Holzarbeiten    Motoren_Abdeckung    Hadi und Julian beim Löten 10.2.17

Die letzten Monate haben unsere Jugendlichen fleißig ihre handwerklichen Grundfertigkeiten z.B. in der Metall- und Holzverarbeitung trainiert. Ein ganz wichtiges Trainingsmodul waren unsere Lötkurse. Denn, um die Steuerung eines Simulators aufzubauen, bedarf es Unmengen an Kabeln und Verbindungen zwischen der Avionik und den Computern.

Hasan im Praktikum bei Trainico

Als erster seiner Gruppe macht Hasan ein zweiwöchiges Praktikum bei trainico aviation academy, dem Unternehmen für Aus- und Weiterbildung in der Luftfahrt.

Hasan_Praktikum

Beim ‚Tag der offenen Tür‘ von trainico hatte Hasan dann die Aufgabe, andere Schulklassen durch den Betrieb zu führen.

Trainico_TdoT_2 Exkursion_Trainico

Auch die Fliegerwerkstatt war zu Gast beim ‚Tag der offenen Tür‘. Ralf Kendzia hat sich viel Zeit genommen, unseren Jugendlichen alles zu zeigen und viele Fragen zu beantworten.

Vielen Dank an das Rolls-Royce Women’s Network!

Mit der Fünfhundert-Euro-Spende des Rolls-Royce Women’s Network können 12 Jugendliche ihre eigene Sitzkiste bauen, die gleichzeitig als Spint, Hocker und in Kombination als Sitzbank dient. Dabei lernen sie, sehr selbständig nach Bauanleitung und Zeichnung mit verschiedenen Materialien zu arbeiten.

Bau_Sitzkiste

Besuch vom ehemaligen Bundesverkehrsminister

Mit Herrn Prof. Kurt Bodewig hat die Fliegerwerkstatt einen Fürsprecher gewonnen, der in alle Richtungen aktiv ist, um uns bei unserer Arbeit für die Jugendlichen zu unterstützen. In Begleitung von Herrn Cheung vom Deutschlandfunk machte er sich persönlich ein Bild vor Ort.

Besuch_Bodewig

Seiner Meinung nach wird „mit der Fliegerwerkstatt Prävention auf beste Weise realisiert! Kindern und Jugendlichen mit einer schwierigen Schulkarriere über interessante Themen aus der Luftfahrt Wissen, Praxiskenntnisse und neues Selbstbewußtsein zu vermitteln, ist die bessere Alternative zur nachsorgenden Jugendhilfe.“