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Simulator-Training mit den Young Pilots

Die Young Pilots sind Jugendliche in der Ausbildung zum Piloten, die  von Thomas Kärger, einem erfahrenen Langstreckenpiloten, trainiert werden. Wir freuen uns, dass sie künftig unseren Jugendlichen in unserem 737-Flugsimualtor das Fliegen beibringen werden!

Bei einem ersten Kennenlernen tauschten die Jugendlichen neben der Begeisterung fürs Fliegen ihre Erwartungen aus und planten den Ablauf des Simulator-Trainings.

Junge Konstrukteure

Julian baut die erste eigene Drohne. Wenn alle Testläufe abgeschlossen sind, könnte aus dem Pilotprojekt eine neue Projektidee entstehen.

Roman hat im Internet recherchiert, Baupläne ausgedruckt und Materialien zusammengesucht. Er möchte eine Turbine bauen und stellt seinen Plan Vincent vor.

made in … Fliegerwerkstatt

Die Produktpalette wird ständig erweitert. Ab Mai wird die Fliegerwerkstatt auf dem Flohmarkt „Straße des 17. Juni“ vertreten sein!

Ein Propeller für den Dreidecker

Für die Dreidecker-Fokker wird ein Original-Propeller nachgebaut. Da es keine Original-Zeichnungen mehr gibt, muss eine Schablone erstellt werden, nach der die sieben aufeinander geleimten Holzschichten exakt angefertigt werden können.

Ein Kicker für das Klassenzimmer

Die erste Projektgruppe des Lotis Oberstufenzentrums hat in vier Wochen ihre selbst gesteckten Ziele erreicht: Den Bau eines Kickers für ihr Klassenzimmer sowie eine Garderobe aus Holz und Kupferrohren.
Im vierwöchigen Turnus kommen nun auch die anderen Schüler*innen der BQL- und Willkommensklassen in die Fliegerwerkstatt, um einen praktischen Einblick in handwerkliche Berufe zu bekommen.

Studientag unserer Partnerschule

Um einen persönlichen Einblick zu bekommen, hat das Kollegium der Alfred-Nobel-Schule ihren Studientag in die Fliegerwerkstatt verlegt. Auf diese Weise konnten alle Lehrerinnen und Lehrer für ein paar Stunden in die Rolle der Schüler schlüpfen und ihre eigenen Erfahrungen beim Bau einer Werkzeugkiste sammeln.

Rolls-Royce Mitarbeiter spenden für die Fliegerwerkstatt

Für eine freudige Überraschung sorgten unsere Gäste von Rolls-Royce Deutschland auf unserem First Flight Event am 24. November: Sie überreichten uns einen Riesenscheck über zweitausend Euro! Auf eigenen Veranstaltungen hatten sie und ihre Kolleginnen und Kollegen Geld gesammelt, um die Jugendlichen der Fliegerwerkstatt bei neuen Projekten zu unterstützen.

Vielen herzlichen Dank für so viel Engagement!

First Flight Event in der Fliegerwerkstatt

Viele helfende Hände machten unseren First Flight Event zu einer tollen Veranstaltung mit über 100 Gästen.

Am Vormittag half die Gruppe der Alfred-Nobel-Schule bei den letzten Vorbereitungen mit, damit ab 15.00 Uhr der Event starten konnte.

Von Umut, Julian und Hadi (v.l.) wurde der First Flight Event professionell und humorvoll eröffnet.

Gelegenheit, sich zu präsentieren, bekamen auch die Freizeitgruppen Parkour und Roobots, die sich immer Samstags in der Fliegerwerkstatt treffen.

Unsere Parkour-Gruppe zeigte eine beeindruckende Akrobatik-Show, bei den Roobots (Berliner Mindstorms Roboter Club) konnte man sich über die Programmierkünste der 8-14-Jährigen informieren und bei einer gemeinsamen Aktion waren alle Gäste zum Mitmachen aufgefordert.

Um Punkt 5 p.m. war es dann soweit: der Flugsimulator-737 startete zu seinem First Flight!


First Flight   Dresden – Leipzig

 

Im Cockpit flogen als Co-Pilot der Konstrukteur von Aviare, Ruben Schikora, und der ehrenamtliche ehemalige Ingenieur von Rolls-Royce, Holger Litzenberg, begleitet von unseren drei Jugendlichen, Hadi, Julian und Umut sowie dem Gründer der social return Stiftung, André Wall.

Alle Gäste konnten den Flug per Live-Übertragung miterleben.

Und, wie versprochen, wurden zwei Freiflüge unter den Gästen verlost!

Nora und Roman zogen zwei glückliche Gewinner.

Das Videoteam hielt alle Momente in Bild und Film fest: v.l. Josie, Merjem, Nora und Luise mit Dirk Dreissen und unseren Moderatoren Hadi und Julian.

Die Arbeiten am Simulator gehen in die letzte Phase

Nachdem alle Kabel im Simulator verlegt und mit den Schnittstellen der Rechner verbunden wurden, wird der Kabelstrang sortiert und in einer selbst angefertigten Kabelkanalbrücke verlegt.

Auf diese Weise sind die Kabel auch gleichzeitig vor dem nächsten Hochwasser geschützt!

Aus Dibond-Platten wird die Verkleidung der Simulatorkabine zugeschnitten und an die Alu-Träger angeschraubt.

Bald wird das Boeing 737-Cockpit vollständig in der „Black Box“ verschwinden.